Basmatireis und Paprika

Basmatireis und Paprika

Basmatireis und Paprika. Fleisch? War da was? Nein ich bin kein Fanatiker und auch kein Extremist. So habe ich schon immer gekocht und esse auch hin und wieder ein Steak.

Auf eines möchte ich jedoch nicht verzichten und das ist Geschmack. Frische Produkte, gutes Öl und Gewürze. Mehr braucht es nicht! Geschmacksverstärker schon gar nicht. Es sei denn, sie sind natürlich aufgewachsen. Zwiebel, Sardellen, Sellerie zum Beispiel. Auch das Auge isst mit – also Farbe.

Den Duftreis vom Himalaja habe ich mit Kurkuma aus Grenada gefärbt. Das Gelbwurzgewürz färbt nicht nur gut, sondern fängt nebenbei auch noch frei Radikale. Nicht umherlaufende Muslime, Rechte, Linke oder sonst irgendwie benachteiligte, sondern solch kleine Wichte in unserm Körper, die Krebs hervorrufen können. Darauf rauch ich eine!

Tasse Reis zwei Tassen Wasser sag ich nur. Kochen lassen. Salz und Gelbwurzpulver dazu. Ungefähr 20 Minuten auf kleinem Flämmchen.

Charlotte, die freundliche Zwiebel von nebenan in kleine Würfelchen schneiden und in Olivenöl glasig dünsten. Die in Streifen geschnittene Paprika dazugeben und auf kleiner Flamme köcheln. Gutes Paprikapulver dazu – am besten aus Ungarn mitbringen lassen – salzen und ein Schluck Wasser. Sehr kleine Würfel von einer Zucchini und alles wird gut. Das Gemüse sollte bissfest sein.

Den Matsch aus der Mensa kennen wir ja noch also kochen wir selber und für uns Basmatireis und Paprika.

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