Dorschfilet auf Bohne-Möhre

Dorschfilet auf Bohne-Möhre

Das Gemüse: Sie schnippeln die Bohnen und auch die Karotte.

Blanchieren beides in kochendem Salzwasser drei Minuten. Derweil brutzeln sie fein gehackte Zwiebel in Butter an, geben das blanchierte Gemüse – gut abgetropft – dazu. Würzen mit Bohnenkraut, Salz und Pfeffer. Das Gemüse sollte noch Biss haben, wenn es auf den Teller kommt.

Der Fisch: Dank Fangverbot haben wir ihn wieder den Dorsch – die Bestände haben sich erholt!

Aber erzählen sie es nicht weiter, sonst ist das verfügbare Kontingent schnell weggefuttert und alle müssen wieder darben. Die fragile Zart- und Luftigkeit des Fischfleisches erfordert Gefühlvolles garen. Vor allem wenn dem Fische die schützende Haut genommen, er also als Filet aus der Gefriertüte kommt, muss achtgegeben werden. Sehr langsam im Kühlschrank auftauen! Am besten tun sie ihn am Abend vorher da rein. Dann ist eigentlich alles wie immer und ganz einfach. Säubern, mit Küchenfließ trocken tupfen, mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz bestreuen. Bei wenig Hitze in Butter dünsten. Sobald sich das Fleisch in Schollen lösen lässt, ist er fertig – der Fisch. Auf eine warme Platte geben und warmstellen und gehackten Dill zuzüglich eines Schusses Sahne in die Fischsauce rühren.

Das Rezept Dorschfilet auf Bohne-Möhre ist leicht verdaulich, leicht germanisch und leicht zuzubereiten.

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