Französisches Menü —– provenzialisch

Salat mit Ziegenkäsespeckwunder

Französisches Menü —– provenzialisch besteht zum Beispiel aus folgenden Gängen:

Salat mit Ziegenkäsespeckwunder

Na, das war ja eine Überraschung und eine gelungene Introduktionen, der dann noch eine klar komponierte Fuge, sowie ein verführerisches Nachspiel folgen sollte.
Claudia verpackt Ziegenkäse in zarten Frühstücksspeck ! So einfach ist es einen Salat in eine Überraschung zu verwandeln !
Wie gesagt feinen Ziegenkäse mit dem Speck umwickeln und bei 200 Grad 20 Minuten im Ofen garen lassen, so das der Speck leicht knusprig wird. Erster Gang Französisches Menü —– provenzialisch.

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Daube` ein provenzalischer Gulasch der höheren Art

Daube` ein provenzalischer Gulasch der höheren Art
Zweiter Gang Französisches Menü —– provenzialisch

Nein man kann es nicht Mühe nennen die zur Zubereitung dieses Gerichtes gehörte. So liebevoll, wie es die Gastgeberin schilderte, scheint dies eher eine Zeremonie gewesen zu sein. Der hier – sorgfältig beim Metzger ausgesuchte Tafelspitz – wurde in einer Marinade, aus Rotwein reichlich Orangenschale, Thymian und Blattpetersilie – auch Knoblauch und Zwiebel dazu – 12 Stunden im Kühlschrank belassen.

Als das Fleisch aromatisch durchzogen, schnitt Claudia grobe Stücke daraus.

Nicht kleinteilige Häppchen, nein richtige Stücke, die dann auf einem Bett von Zwiebelringen und Speckstreifchen in eine Feuerfeste Form geschichtet wurden. Zwischen die Schichten, nicht nur immer wieder Speck und Zwiebeln, sondern auch Salz und Pfeffer.. Das Ganze wird dann mit der Marinade begossen und mit Wein so aufgefüllt, das die Oberfläche ganz leicht bedeckt ist. Und so sollte es in der Röhre 4 Stunden bei niedriger Temperatur ganz, ganz leicht köcheln.

Die Rosmarinkartoffeln waren leicht vorgekocht und dann auf einem mit Olivenöl beträufelt Blech überbacken.

Das Fleisch war super zart und die Sauce ein Gedicht – durch das leichte Aroma der Orangen.

Mousse au Chocolat – eine eher unscheinbare Verführung

Mousse au Chocolat – eine eher unscheinbare Verführung
Dritter Gang Französisches Menü —– provenzialisch

Das war was, nach den hervorragenden Gängen davor ! Gaumen zart umschmeichelt, Glücksstoß in geheime Hirnareale. Ich weiss so mancher wird sagen, diese Mühen der Herstellung tue ich mir nicht an, im gut sortierten Lebensmittelhandel bekomm ich das doch fertig aus dem Plastikschälchen. Weit gefehlt, das Zeug ist konserviert, ein Surrogat, lahm und lapperig, gegen dieses, mit zarter Hand und energischem rühren produzierte Gaumenglück ! Ach Claudia wie hast du uns glücklich gemacht !

Man trenne von vier Eiern das Eiweiss und schlage diese in einer Schüssel, welche im heißen Wasserbade steht cremig.

Ist dies schön gelungen schlage man, nun im Eiswasserbad, weiter bis die Sache dichter wird, füge 180 Gram gute und mindestens 70 % ige Schokolade, 120 Gramm Butter, zwei Löffel fein gemahlenen Kaffee sowie 2 EL Cognac hinzu und schlage alles kräftig auf. Das Eiweiß wird nun sehr steif geschlagen und untergehoben. Wenn die Melange nun im Kühlschrank einige Stunden geruht hat und gereift ist. Schlage man Schlagsahne leicht an. Bitte keine der üblichen Hütchensahne wie zu Omas Pflaumenkuchen dazu! Die würde dieser hohen Speise nicht gerecht. Einfach nur leicht anschlagen, so das diese ein wenig Dickflüssig wird.

Selbst irgendein Schmuck erübrigt – sich Mousse au Chocolat trägt den Schmuck in sich und ganz und gar unterschiedliche Hände kommen dieser Götterspeise schnell nahe.

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4 Replies to "Französisches Menü —– provenzialisch"

  • Zizibe 7. Februar 2013 (13:22)

    Leider sind die Zutaten für die Rezepte auf diesem blog immer meist im allgemeinen Text aufgeführt.
    Das für mich umständlich und macht Mühe all die Mengen „rauszufieseln“ bevor es zum Einkaufen geht.
    Das Menue gefällt- aber nicht die Darstellung der Rezepte, sorry.

  • sieghartpaul 8. Februar 2013 (7:33)

    Ich gelobe Besserung! 😉

  • Zizibe 8. Februar 2013 (12:10)

    Leider ist mein Satzbau lückenhaft ausgefallen. Man sollte sich noch einmal vergewissern, was man geschrieben hat, bevor man es absendet.

    Lieber sieghardtpaul, ich weiß nicht genau wieviele sich an diesem blog beteiligen. Ich wollte damit alle volksküchen-blogger angesprochen haben. Aber deine Reaktion freut mich(kann leider keinen smiley anbringen!)
    LG, Zizibe

    • sieghartpaul 10. Februar 2013 (14:22)

      So lange man nicht das Essen versalzt ist alles o.k. 😉

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