Okra und Lammkeule aus meinem Türkenladen

Okra und Lammkeule

Okra und Lammkeule

Mein oberliebster Türkenladen, der hat so etwas! Bei einem guten Türken gibt es eigentlich immer Okra. Okra ist eine der ältesten Gemüsepflanzen und für uns eine schöne Abwechslung.

Also, Okra ist noch nicht so richtig bis zu uns vorgedrungen. Okra und Lammkeule auch nicht. Seine Verbreitungsgebiete sind in Brasilien (quiabo) Südasien (Ladyfingers!!!!) Kuba und die arabischen Länder sowie Griechenland und natürlich die Türkei. Das Gemüse gehört zu den Malvengewächsen und erinnert geschmacklich an grüne Bohnen. Ich hatte Okra als Konserve.

So: eine Büchse geschälte Tomaten geben sie zu einer in (relativ viel) Olivenöl angedünstete Zwiebeln (Knoblauch nach belieben) würzen einfach mit Salz, Pfeffer und Chili. Dann lassen Sie das Gemüse soweit einköcheln, bis eine cremige Substanz entsteht. Den Okra rein und fertig ist Ihr Gemüse.

Lammkeule mit Kräuterkruste

Die Lammkeule wird wie folgt behandelt.

Zuerst Fett und Häutchen von der Lammkeule säuberlich abschneiden. Pul Biber (das ist die Gewürzmischung, die in türkischen Restaurants und Döner-Imbissen verwendet wird), zusammen mit klein geschnittenem Knoblauch und Salz im Mörser stampfen. Olivenöl dazugeben und eine Paste herstellen, mit der die Keule bestrichen wird. Dann die Lammkeule bei 170 Grad in die Röhre schieben. Ideal ist es ein Bratentermometer genau in die Mitte der Keule zu stecken und die Temperatur genau messen zu können. Wenn die Kerntemperatur, ca.80 Grad, erreicht ist, können Sie diese aus dem Herd nehmen und auf den Tellern anrichten.

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