Roastbeef als Steak mit Zucchinibratkartoffeln

Roastbeef als Steak mit Zucchinibratkartoffeln

Die dünn auf dem Gemüsehobel geraspelte Kartoffel wird in der Pfanne recht fein und auch schnell zur Bratkartoffel.

Wie immer, wenn es ums Aroma geht, hackt man eine Zwiebel klitzeklein, dünstet sie in Butterschmalz an und auch ein paar Speckwürfel machen sich dazu gut. Mit größerer Hitze brät man die Kartoffelscheiben goldgelb an, würzt mit Salz und Pfeffer. Dann gibt man die Zucchinischeiben – ebenfalls dünn gehobelt – dazu, wendet alles, gibt gehackten Rosmarin oder Majoran dazu – Kümmel macht sich auch gut – und lässt das Ganze mit geschlossenem Deckel 15 Minuten auf kleiner Flamme dünsten.

Die daumendicken Scheiben des Roastbeefs tupft man mit Küchenkrepp ab, salzt mit Bedacht und brät sie in wenig heißem Rapsöl auf jeder Seite nicht länger als 2-3 Minuten.

Gepfeffert wird grundsätzlich danach, weil dieser beim Braten anbrennt und bitter wird. Der Backofen ist auf 80 Grad vorgeheizt. Sind die Stücke braun angebraten, lege man sie auf einen vorgewärmten Teller und belasse sie in der Röhre mindestens 15 Minuten. So zieht das Fleisch gut durch und ist innen rosa, ohne zu bluten.

Er lohnt sich übrigens, das Fleisch für die Zubereitung von Roastbeef als Steak mit Zucchinibratkartoffeln gut auszusuchen, denn darauf kommt es an. Am besten geht man zum Metzger seines Vertrauens. Es sollte fein gemasert sein und von einem Biohof stammen. Ist zwar teuer, aber man wird nicht enttäuscht. Lieber selten gutes Fleisch, anstatt täglich antibiotikaverseuchten Müll!

Das Rezept Roastbeef als Steak mit Zucchinibratkartoffeln ist einfach

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