Sardinenfilet mit Safranreis

Sardinenfilet mit Safranreis

Man kann in der Küche Pirouetten drehen, was hin und wieder dazu führt, das man gehörig auf die Nase fällt.

Man kann aber, ein gutes Produkt vorausgesetzt, gerade stehen und aus wenigen Ingredienzien natürliche Aromen zusammenführen und so authentisch bleiben – selbst mit wenig Zeit – den einen und anderen Gaumen verwöhnen. Sardinenfilet mit Safranreis ist ein gutes Beispiel dafür.

Einen guten Reis – nicht der im Beutel – mit Meersalz und einigen Fädchen Safran kochen.

Frische Sardienenfilets mit ein wenig Limettensaft beträufeln und mit feinem Salz bestreuen – ich gab noch einige Krümelchen eines Fischgewürzes dazu, von dem ich nicht wußte was in ihm enthalten war, da es mir aus Istanbul frisch vom Gewürzmarkt zugetragen wurde. War sehr gut!

Die Filets habe ich dann noch mit Mehl – durch ein feines Sieb gestreut – betäubt, kurz in Olivenöl angebrutzelt, zwei Chilischoten lagen dabei. Die Filets sollen wirklich „gerade nur so“ durch sein, denn sie neigen gern dazu zu fest zu werden. Der Fisch an der Gräte gebraten ist immer safiger, dafür ist jedoch das gefummel auf dem Teller ein wenig lästig.

Zutaten für 2 Personen:

Eine Kaffeetasse Reis
Wenn vorhanden, einige Fäden Safran
Zwei bis zweeinhalb Tassen Wasser
450 Gramm Sardellenfilets
1-2 Limetten
Olivenöl
Cilischote
Salz und Pfeffer

Sardinenfilet mit Safranreis ist der mediterranen Küche zuzurechnen und ein ausgesprochen leichtes Essen.

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