Schwerter zu Suppentöpfen – oder wo der Artist isst

Schwerter zu Suppentöpfen

Schwerter zu Suppentöpfen – oder wo der Artist zu Mittag isst. Trotz Länderfinanzausgleich und den versprochenen gleichen Lebensbedingungen halten sich eisern kulinarische Eigenheiten in den östlichen Gebieten von Deutschland.

Und das ist auch gut so! Da geht ein Land unter. Eine Diktatur zerbricht und es bleibt – die Feldküche! Der Klassenfeind konnte sie nicht nach Afrika verkaufen, weil die nur schießen und selten essen. Der schlaue Sachse hat sie sich gegriffen lebt damit und findet ein Auskommen.

Sollte die Politik – respektive ihre Handlanger in den Behörden – auf die Idee kommen diese hervorragende Initiative gegen die Fast Foot Kultur zu verbieten, stelle ich erneut einen Ausreiseantrag. Oder zettle eine Revolution an. Nichts fällt mir zur Zeit leichter!

Im näheren Umfeld und um Leipzig herum gibt es sicher zehn derartige Einrichtungen der Alltagsküchenkultur. Alle mit hervorragenden selbst zubereiteten Eintöpfen. Meine NVA – Feldküche liefert abwechselnd Kartoffelsuppe, Erbsensuppe, weiße Bohnen Suppe, Linsensuppe mit Blutwurst und die unvermeidliche Soljanka. Alles von Besten und nicht aus der Büchse. Sollten sie, liebe Warmesser, Kaltduscher sein, können sie solch eine Küche nicht betreiben. Sie hat das gesamte Jahr geöffnet und steht nicht im Rheingraben sondern in Leipzig – Mockau kurz vor der alten Post. Da hat es Wind und im Winter Kälte dazu.

Sie erreichen sie mit den Straßenbahnlinien 1 und 9.

Wenn sie aus München oder Moskau kommen, einfach an der Westseite des Bahnhofs einsteigen und alles wird gut! Schwerter zu Suppentöpfen nur Mut…

Weitere Berichte über Wurstbuden und Imbissstände finden Sie HIER!

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2 Replies to "Schwerter zu Suppentöpfen - oder wo der Artist isst"

  • brezelx 28. August 2013 (22:26)

    SORRY,
    aber Ihr schreibt manchmal einen absoluten Stuß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Was hat das mit Rezepten zu tun???

  • Krautkopf 1. Juli 2016 (10:22)

    Brezelx, das ist doch kein Stuß. Da zu essen ist ein Genuss!Zugegeben die Geschmäcker sind verschieden…

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