Sellerie-Curry-Cremesuppe im Winter

Sellerie-Curry-Cremesuppe

Suppen sind ein ideales Experimentierfeld und bieten immer neue Überraschungen.

Oft liegt eine dicke Sellerieknolle angeschnitten im Gemüsekorb herum, dann kommt eine Sellerie-Curry-Cremesuppe auf den Speiseplan. Denn trocknet sie langsam vor sich hin und auch aus, wird sie am Ende entsorgt. Also rettet man die Knolle und schneidet sie in Würfelchen. Danach eine klein geschnittene Zwiebel in Butter glasig dünsten und den Sellerie dazugeben. Dies alles mit Brühe aufgießen. Gemüsebrühe oder Hühnerbrühe ist egal.

Seit Justus Liebig, dem Erfinder des Fleischextrakts, gibt es Instantbrühen im Überfluss.

Dieser Fleischextrakt, welcher als Aufbaunahrung entwickelt wurde, ist nun schon seit 1852 in der Speisewelt. Obgleich solch eine fertige Brühe nicht die absolute Meisterschaft ist, benutze ich diese doch. Sobald es schnell gehen muss, bleibt einem ohnehin nichts anderes übrig.

Also kochen Sie den Sellerie in der Brühe weich, aber lassen ihn nicht zerkochen. Dann dem Zauberstab die Suppe zu einer Cremesuppe machen und mit reichlich feinem Curry sowie sauerer Sahne abschmecken. So ist der Geschmack einfach und klar und kein bischen langweilig. Nachdem Sie die Sellerie-Curry-Cremesuppe fertig haben, kommen noch die roten Akzente. Diese sind aus Tomatenmark, Tomatensaft und ein wenig saurer Sahne komponiert. Petersilie dazu und schon ist ein feines Wintersüppchen fertig.

Hab heut Mittag noch ein Tellerchen und freue mich darauf.

Viele weitere Suppenrezepte finden sie hier.

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