Stringozzi mit rabiater Tomatensoße

Stringozzi mit rabiater Tomatensoße

Sind Stringozzi mit rabiater Tomatensoße – die Leibspeise von Papst Franziskus? Diese Nudel, welche den gewöhnlichen Spagetti nicht unähnlich ist, stammt aus Umbrien. Sie ist aber viel dicker und wird auch nicht so schnell weich.

Übersetzt nennt sich diese typisch umbrische Teigware „Schnürsenkel“ und ist von Geburt her al dente. Weil die Umbrer ihre Kirchenmänner schätzen gelernt haben, gaben sie diesen Nudeln den Beinamen Priesterwürger.

Ab heute wird alles anders im Vatikan! Papst Franziskus, der ja Franziskaner ist, also Gefolgsmann des Franz von Asissi, – ein Umbrer und Strangozziesser-  wird seine schwulen Brüdern im Vatikan wohl nicht erwürgen. Auf alle Fälle wird er ihnen jedoch das spartanisches Leben beibringen. Dazu gehören Strangozzi und andere fürchterliche Rezepte der Cucina povera (arme Küche) wie:

Bandnudeln mit Champignon, Spinat und Schinken,
Tortiera di patate e funghi   
Tortilla de patatas – Kartoffelomelett

Da ich mir Enttäuschungen, in Hinsicht auf meine Ernährung, gern erspare, nehme ich für Tomatensaucen grundsätzlich Büchsentomaten. Denn ihr Aroma ist weitaus stärker als das der gewächshausgezüchteten Nachtschattenfrüchtchen.

Die Geschälten sind ideal!

Wenn sie die Büchse geöffnet haben, ist die Soße auch gleich fertig. Vorher müssen Sie jedoch eine Zwiebel und – je nach Geschmack – Knoblauchzehen in Olivenöl angedünstet haben. Geeignet ist die frische Chilischote. Sie können aber auch getrocknete zusammen mit ein paar Pfefferkörnern und groben Meersalz im Mörser verreiben. Wenn sie einen Zweig frischen Rosmarin maximal 10 Minuten auf kleiner Flamme mitköcheln, wird das Essen genial.

Das Rezept für Stringozzi mit rabiater Tomatensoße vegetarisch, umbrisch, italienisch, alltäglisch

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