Wildkräutersalat mit Bratkartoffeln ist absolut vegan

Wildkräutersalat mit Bratkartoffeln

Für Wildkräutersalat geb ich – fast – alles, also Wildkräutersalat mit Bratkartoffeln !

Die Welt geht nicht unter – heute jedenfalls. Versüßte früher Wildkräutersalat den Urlaub in südlichen Gefilden so kann man ihn jetzt auch hier genießen. Suchen sie! Mancher Bioladen hat ihn und auch auf größeren Bauernmärkten ist er anzutreffen. Ich habe meinen im Großhandel geschossen. Es lohnt sich. Er schmeckt wirklich außergewöhnlich gut. Kaum zu beschreiben. Mir reichte ein wenig Arganöl und Weinessig darüber.
Sie kennen das – die gemeine Restkartoffel? Also übriggebliebene Salzkartoffeln von vorangegangenen Tag. Freilich mann kann sie durch die Pfanne ziehen. Dann nennen sie sich Bratkartoffeln. Auf dem mit Fett abgeriebenen Backblech gegrillt jedoch werden auch sie zu einer Delikatesse. Das hat der Salat verdient!

Arganöl ist unter gesundheitlichen Aspekten betrachtet nicht das Wertvollste, aber es schmeckt fein nussig. Erinnert entfernt an Kürbiskernöl, ist aber noch viel teurer. Deswegen habe ich mir meines schenken lassen.

Die Zubereitung von Bratkartoffeln ist eine Wissenschaft für sich und Ansichtssache. Im Vogtland und dem Gebiet des Westerzgebirges werden sie vorgekocht und dann gebraten. Im Elsass nennen sie sich Roigabrageldi und werde roh gebraten. Sie können da auch geschichtet zwischen Zwiebel, Speck und halt Kartoffelscheiben daherkommen. Und in Amerika werden sie grob geschnitten und mit der Schale gebraten – das zum Frühstück!

Link: Wikipedia ARGANÖL

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