Wurstbude in New York oder wie ich die Stadt entdeckte

Wurstbude in New York

Die Wurstbude an sich und im Besonderen ist in New York eines der zahlreichen Wahrzeichen der großen Stadt am Ufer des Hudson River.

Das Empire State Building ist auch ein Wahrzeichen aber nicht so häufig anzutreffen wie die Wurstbude. Nahezu an jeder Ecke trifft man die Buden für das schnelle Essen. Weiterhin habe ich festgestellt, dass es in den USA fast nur Ausländer gibt – rechnet man die wenigen Indianer nicht mit, die nach dem Völkermord übriggeblieben sind. Ich fühle mich da als Ausländer unter Ausländern besonders wohl.

Die Hot Dog sind mit diversen Soßen genießbar aber aus der Fabrik und ziemlich geschmacksneutral.

Der Fleischspieß ist jedoch etwas Besonderes, da er mit einer Art Maurerkelle oder Bügeleisen zubereitet wird. Die Hühnerfleischspieße sind „vorgegrillt“ und werden auf besondere Art heißgemacht. Der Wurstbudenhäuptling legt den Fleischspieß auf den heißen Grill und drückt heftig mit der Metallkelle darauf. So wird das Fleisch sehr schnell gegart und ist überraschen zart. Ich hatte dann um Chilisoße gebeten. An die puddingweichen Brötchen kann ich mich jedoch nicht gewöhnen.

Der hier vorgestellte Stand war in Chelsea (Manhattan) – im Viertel mit den teuersten Galerien.

Also kauft man erst ein Bild – für so um die 500.000 $ – und geht dann zum Wurstverkäufer.

Man sollte aber aus Anstand das Trinkgeld nicht vergessen, denn die Wurstverkäufer haben es erstens nicht einfach und zweitens sind sie sehr nett und zuvorkommend.

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